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Der Fokus der Main Arbeit liegt dabei auf Leistungsempfängern, die entweder ihre Wohnung ganz oder teilweise vermieten, oder bei Vermietern, die Mietwucher betreiben.

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Staat und Kommune entgeht hier die Steuereinnahme, während zugleich durch die zu teure Miete zu viel für die Kosten der Unterkunft gezahlt wird.Damit das Geld wirklich den Bedürftigen zur Verfügung steht, werden Straftaten wie Betrug, Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit, illegale Müllentsorgung systematisch und gemeinsam verfolgt.Jetzt hat sich die von der Abteilung Prävention des Ordnungsamtes organisierte „AG Leistungsmissbrauch“ zum 50.„Seit etwa sechs Jahren beschäftigen die aus dem ungesteuerten Zuzug von Osteuropäern resultierenden Probleme die Arbeitsgemeinschaft besonders intensiv“, erläutert Frank Weber, Abteilungsleiter beim Ordnungsamt für „Kommunale Prävention Sauberkeit und Ordnung“.Hintergrund Die AG Leistungsmissbrauch ist ein Arbeitskreis der Stadt gemeinsam mit Vertretern der Polizei, des Finanzamtes und der Zollfahndung.Mal getroffen und gibt einen Überblick über ihre Arbeit in den vergangenen Jahren.

Geprüft wurden unter anderem meist von mehreren Behörden Häuser und Wohnungen im Stadtgebiet, die durch illegalen Müll oder Überbelegung der Wohnung aufgefallen sind.

Bei 40 Strafverfahren kamen 1,3 Millionen Euro zusätzlich in die Kasse.

Die Polizeidirektion Offenbach unterstützt die Mitglieder der Arbeitsgruppe bei der Kontrolle von Liegenschaften, Fällen von illegalem Glücksspiel und Schwarzarbeit sowie Verstößen gegen Vorschriften der Bauaufsicht, des Aufenthaltsgesetzes und des Betäubungsmittelgesetzes.

Unterstützt wird die Main Arbeit von der Bauaufsicht, die jeweils die baurechtlichen Voraussetzungen für Wohnraum bei Wohngeld-Anträgen prüft.

In besonders schlimmen Fällen werden unter Umständen auch Mieter aus überbelegten Wohnungen geholt und anderweitig untergebracht.

Die Stadt Offenbach hat 2015 allein für Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II über 100 Millionen Euro ausgegeben.