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Fallzahlberechnung online dating

Zustzlich wurden Versorgungslcken nach der Entlassung analysiert. Der Anteil von Patienten mit Medikationsumstellungen der Kategorie A wurde in der intention to treat-Auswertung von 54% (54/100) in der Kontrollgruppe auf 15% (15/100) in der Interventionsgruppe gesenkt (p Bei nahezu jedem Patienten kommt es durch einen Kranken­haus­auf­enthalt zu Medikationsumstellungen (1).Nach Entlassung kann es durch notwendige Therapieanpassungen und neue Diagnosen zu weiteren Medikationsumstellungen kommen.

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In der Annahme dieser Risikokonstellation ermittelten wir anhand eines zweiseitigen Chi-Tests bei einem Signifikanzlevel von α = 0,05 und einer Power von 1 − β = 0,80 fr den primren Zielparameter eine Fallzahl von mindestens 93 Patienten pro Gruppe bei einer unabhngigen Kontroll- und Interventionsgruppe.Die Patienten der Kontrollgruppe erhielten die zum Zeitpunkt der Studiendurchfhrung bliche medizinische und pflegerische Betreuung bei Aufnahme und Entlassung.Diese beinhaltete eine rztliche Arzneimittelanamnese bei Aufnahme, ein rztliches Entlassungsgesprch sowie die Mitgabe des vorlufigen Entlassungsbriefes und der Arzneimittel bis zum nchsten Werktag, so wie es gesetzlich vorgeschrieben oder in Checklisten vorgegeben ist (10, 11).Allerdings knnen Patienten nach Entlassung auch von unbeabsichtigten Medikationsumstellungen betroffen sein, die mglicherweise zu unerwnschten Arzneimittelereignissen und Wiederaufnahmen ins Krankenhaus fhren (24).Frhzeitig versandte Entlassungsbriefe mit vollstndigen Angaben zur Entlassungsmedikation und eine Entlassungsmedikationsberatung des Patienten sind wichtige Prventionsstrategien, um die Arznei­mittel­therapie­sicherheit an der Schnittstelle von stationrer und ambulanter Versorgung zu optimieren (59).Zur Feststellung von Versorgungslcken wurde das im Krankenhausinformationssystem dokumentierte Entlassungsdatum mit dem Datum der Einlsung der Weiterverordnung in einer Apotheke abgeglichen.

Dieses wurde anhand der Rezeptkopien und Angaben des Patienten im Interview erfasst.

Alle einwilligungsfhigen Patienten ber 18 Jahren, die nach Hause entlassen wurden und in deren Entlassungsmedikation mindestens ein Arzneimittel aufgefhrt wurde, erfllten die Einschlusskriterien.

Ausgeschlossen wurden Patienten, die in ein Pflegeheim entlassen wurden, in eine andere Abteilung beziehungsweise in ein anderes Krankenhaus verlegt wurden oder bei denen die Arzneimittelversorgung nach Entlassung vollstndig durch Angehrige oder Pflegedienste bernommen wurde.

Diagnosen und Angaben zum Therapieverlauf wurden anhand des Entlassungsbriefs, die Angaben zum Bildungsstand und Arbeitsverhltnis im Patienteninterview erfasst.

Fallzahlberechnung und statistische Analyse Basierend auf den Ergebnissen einer Pilotstudie nahmen wir an, dass bei 50 % der Patienten mindestens eine potenziell gefhrdende Medikationsumstellung der Kategorie A (primrer Zielparameter) zu erwarten sei.

Den genauen Zeitaufwand fr die Entlassungsmedikationsberatung in der Interventionsgruppe registrierte der durchfhrende Klinische Pharmazeut.